Feuchte Luft - Warum was dagegen tun?
Feuchte Luft macht krank und führt zu...
- Allergien und Depressionen
- Arbeits- und Lebensunlust
- Arthritis, Rheumatismus, Lungen- und Bronchialkrankheiten
- Vermehrter Gefahr für Infektionskrankheiten, da Feuchtigkeit in hohem Masse Bakterien aufnimmt.
Schäden durch feuchte Luft
Feuchte Luft wirkt schleichend und hat in kurzer Zeit üble Auswirkungen:
- unhygienisches Wohnklima, muffige und modrige Gerüche, Fäulnis
- Konservierung der "Düfte" aus Küche, Bad, Kellerräumlichkeiten
- Nährboden für Bakterien und Ungeziefer
- Schäden an Mauern, Wänden, Decken, Tapeten und Teppichen
- Farbschäden, braune Flecken, graue Kreise und Abblättern der Lacke
- Mehltau (Schimmel) auf Nahrungsmittelvorräten, Lagerbeständen, Schuhen und Lederwaren
- Schäden an Gemälden, Gobelins, Vorhängen und Gardinen
- Schäden an Möbeln durch Verziehen und Verwerfen der Holzfurniere, Schwellen von Schubladen, Türen und Fensterrahmen
- Faulen von Türen und Balkenstützen
- Beschädigung von Büchern, Kleidern, Pelzen, Fotografien und Stoffen
- Verpappung und Verfärbung von Papieren, Akten und Dokumenten
- Rost auf metallischen Gegenständen, Schrauben, Nägeln, Schlössern, Werkzeugen, Spielsachen, Geräten und Apparaten aller Art
- Kleben von Fotos, Folien und Briefmarkensammlungen
Feuchte Luft kostet viel Geld
- Verbrauch von mehr Heizenergie, da der Wassergehalt in der Luft mit erwärmt werden muss.
- Zur Erwärmung von feuchtigkeitsgesättigter Luft auf eine mittlere Raumtemperatur von 20 Grad ist ein Energiemehrverbrauch von 10 bis 20% erforderlich